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Harley-Davidson LiveWire: Pre-Order hat begonnen

Die Harley-Davidson LiveWire kostet unter 33.000 Euro. Foto: Harley-Davidson

Die neue Harley-Davidson LiveWire kann ab sofort bestellt werden. Kunden, die das erste elektrische Bike des us-amerikanischen Motorradherstellers bereits im Herbst fahren wollen, sollten sich aber beeilen.

Denn wie viele Maschinen der LiveWire für den europäischen Markt zur Verfügung stehen, steht derzeit noch nicht fest. „Doch wer jetzt schnell bestellt, wird auch eine der zur Verfügung stehenden LiveWire im Herbst erhalten“, sagte ein Harley-Sprecher am Dienstag der Autogazette.

Wer eine LiveWire bestellen will, muss dafür die Webseite von Harley-Davidson besuchen und sich dort einen autorisierten LiveWire-Händler in seiner Nähe suchen. Bei ihm kann dann die Vorbestellung gegen eine Anzahlung getätigt werden. Die LiveWire steht in Deutschland mit 32.995 Euro in der Preisliste. Die ersten Fahrzeugauslieferungen sollen im Herbst erfolgen. Es gilt die Devise „First come, first serve“, sagte der Sprecher.

LiveWire hat Reichweite von 225 Kilometer
Die Harley-Davidson LiveWire ist das erste E-Bike des US-Herstellers. Foto: Harley-Davidson

Die Harley-Davidson LiveWire ist das erste rein elektrische Modell des US-Herstellers. Es beschleunigt in drei Sekunden auf 96,56 km/h und bietet eine Reichweite von 225 Kilometer in der Stadt beziehungsweise 142 Kilometer im kombinierten Zyklus. An einer Schnellladesäule soll sich die LiveWire in einer Stunde zu 100 Prozent aufladen lassen.

„Wir haben ein ausgesprochen reges Interesse an diesem Motorrad registriert. Unglaublich viele Kunden wollen zu den Ersten zählen, die damit unterwegs sein werden. Im Herbst werden sie ihre Maschine erhalten“, sagte Marketing Director Steve Lambert. „Wir sind sehr zuversichtlich, was die Zukunft dieser Maschine anbelangt, und sind gespannt darauf, zu erleben, wie sie den Markt für zweirädrige Elektrofahrzeuge mitgestalten wird“, fügte er hinzu.

Über den Autor

Frank Mertens

Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben Autogazette.de und Autozukunft.de verantwortet er auch das Magazin electrified.

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