GP Joule setzt für seinen mobilen Service auf den Opel Vivaro-e Hydrogen. Das Fahrzeug wurde jetzt an das schleswig-holsteinische Unternehmen übergeben.
GP Joule, ein Spezialist für Planung, Bau und Betriebsführung von Solar-, Wind-, Wärme- und Mobilitätsanwendungen, ist seit mehr als zehn Jahren im Wasserstoff-Geschäft tätig und produziert selbst grünen Wasserstoff.
Mit dem Einsatz des Opel Vivaro-e will GP Joule die Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis zur Nutzung von grünem Wasserstoff chließen. Zum Einsatz kommen wird der Vivaro-e bei GP Joule im mobilen Service der Betriebsführung in der Firmenflotte. Übergeben wurde das Fahrzeug von Andreas Kunkat, der bei Stellantis Deutschland das Geschäft mit Großkunden leitet. Die Übergabe an GP Joule-Service-Cheff Helge Feddersen fand im Beisein von Gästen aus der Politik und Wirtschaft statt.
Lokal emissionsfrei unterwegs
„Mit dem Opel Vivaro-e Hydrogen sind die GP Joule-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter künftig lokal emissionsfrei im Kundendienst unterwegs – verlässlich, flexibel und zeitsparend. Denn unser Wasserstoff-Brennstoffzellen-Transporter kann ohne Stopp bis zu 400 Kilometer1 weit fahren, lässt sich dann schnell auftanken und bietet die gleiche Laderaumgröße wie ein Vivaro mit Elektro- oder Verbrennerantrieb“, so Kunkat. Wie Kunden hinzufügte, sei der Vovaro-e „das ideale Fahrzeug für ein Unternehmen, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Energiewende voranzutreiben“.
Wie Feddersen sagte, würde GP Joule für sein Ziel „100% Erneuerbar“ bereits schon heute konsequent erneuerbare Energien im Bereich der Mobilität einsetzen. „Unser Serviceteam legt wöchentlich hunderte Kilometer zurück. Daher ist die Dekarbonisierung dieses Services für uns ein wichtiger Schritt. Damit zeigen wir, wie eine nachhaltige Energie- und Kreislaufwirtschaft real wird: Wir erzeugen grünen Wasserstoff aus Sonnen- und Windkraft – und nutzen diesen nun mit dem Vivaro-e Hydrogen als Kraftstoff in unserem Fuhrpark.“


