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Skoda Enyaq iV 50: Einstiegsvariante kostet 33.800 Euro

Der Skoda Enyaq iV 50. Foto: Skoda

Der Skoda Enyaq kann ab sofort auch in der Einstiegsversion bestellt werden. Der iV 50 ist ab 33.800 Euro zu haben – vor Abzug der Kaufprämie.
Wie der Hersteller am Freitag am Deutschlandsitz in Weiterstadt mitteilte, kostet er abzüglich der staatlichen Innovations- und Herstellerprämie damit 24.230 Euro.
Die Reichweite des mit einem 148 PS starkem Elektromotor vorfahrenden Enyaq iV liegt bei 362 Kilometer. Die Batteriekapazität bei 55 kWh.

Serienmäßig fährt der Enyaq iV bereits gut ausgestattet vor. So gehören Frontscheinwerfer mit LED-Technologie inklusive Tagfahrlicht und Heckleuchten sowie 18-Zoll-Felgen zu den Features. Daneben runden die Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung die Ausstattung ab.

Zahlreiche Assistenten an Bord

Der Enyaq iV bietet angesichts seiner Länge von 4.65 Meter, einer Briete von 1.88 Meter und einer Höhe von 1,62 Meter den Insassen ausreichend Platz. Das trifft auch auf den Kofferraum zu: er bietet Raum für 585 Liter Gepäck.

Bei der Sicherheit gehören Assistenzsysteme wie ein Frontradarassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung und eine City-Notbremsfunktion ebenso zur Serienausstattung wie eine Verkehrszeichenerkennung und ein Spurhalteassistent. Zudem gibt es auch noch einen Ausweich- und Abbiegeassistenten. Er sorgt dafür, dass bei einer drohenden Kollision das Lenkmoment verstärkt und so der drohende Unfall möglichst vermieden wird. Der Abbiegeassistent erkennt beim Linksabbiegen den Gegenverkehr. Wird dieser nicht erkannt, wird der Fahrer gewarnt. Sollte keine Reaktion erfolgen, stoppt das Fahrzeug automatisch.

Skoda hat sich mit dem Enyaq iV viel vorgenommen. Das E-Auto der Tschechen soll zu einem Volumenträger im Rahmen der Wachstumsstrategie der VW-Tochter werden. Skoda-Chef Thomas Schäfer plant mit einem jährlichen Absatz von über 80.000 Einheiten. Gebaut wird der Enyaq im Werk in Mlada Boleslav.

Über den Autor

Frank Mertens

Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben Autogazette.de und Autozukunft.de verantwortet er auch das Magazin electrified.

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