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Hyundai Kona Elektro startet bei 34.600 Euro

Der Hyundai Kona Elektro wird in zwei Leistungsstufen angeboten. Foto: Hyundai

Hyundai wird die Elektrovariante des Kona für einen Preis ab 34.600 Euro anbieten. Das teilte der koreanische Autobauer am Deutschlandsitz in Offenbach mit.

Das Kompakt-SUV des Importeurs wird dabei in zwei Leistungsstufen angeboten. So wird es eine Variante mit 136 PS und einer 39,2 kWh großen Lithium-Polymer-Hochvolt-Batterie geben. Sie ermöglicht eine Reichweite von 312 Kilometer nach dem neuen WLTP-Zyklus. Den Sprint von 0 auf 100 km/h legt der Kona in 9,7 Sekunden zurück und stellt ein maximales Drehmoment von 395 Nm zur Verfügung.

Daneben gibt es auch noch eine stärkere Version mit 204 PS. Dafür sorgt eine 64 kWh starke Batterie, die für eine Reichweite von 482 Kilometer sorgt. So unterwegs, beschleunigt der Kona in 7,6 Sekunden auf Tempo 100. Für diese Variante werden mindestens 39.000 Euro fällig. Von den Preisen gehen noch 4380 Euro für die Kaufprämie ab.

Hyundai Kona gut ausgestattet

„Mit dem Hyundai Kona Elektro bringen wir das richtige Modell zur richtigen Zeit auf den Markt. Es vereint zwei wichtige Trends: einen SUV mit kompakten Abmessungen und umweltfreundliche E-Mobilität“, sagte Hyundai-Deutschlandchef Markus Schrick.

Im Einstiegsmodell des Hyundai gehören ein Aufmerksamkeitsassistent, eine City-Notbremsfunktion und der aktive Spurhalteassistent mit Lenkeingriff zur Serienausstattung. Zudem gibt es elektrische Fensterheber vorn und hinten, ein 8-Zoll-Navigationsgerät und eine Rückfahrkamera.

Das Topmodell des Kona Elektro in der Ausstattungsvariante Premium kostet mindestens 45.600 Euro. Für diesen Preis bekommt man neben den bereits genannten Ausstattungsfeatures noch ein Head-up-Display, Ledersitze mit beheizbaren und belüfteten Vordersitzen, einen Stauassistentes, eine Querverkehrswarner sowie einen Totwinkel-Assistent.

Über den Autor

Frank Mertens

Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben Autogazette.de und Autozukunft.de verantwortet er auch das Magazin electrified.

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